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Spruch der Woche


"Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt!"
(Laotse)

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Den roten Faden finden...                      

Liebe BewohnerInnen unserer Pfarrgemeinschaft!
Liebe PfarrblattleserInnen!

Vom „roten Faden“ reden die Menschen gerne, wenn es darum geht, hinter unserem Denken und Tun, hinter unserem Leben einen tieferen und zusammenhängenden Sinn zu erkennen. Dieser Faden kann wesentlich sein, weil wir uns daran festhalten und orientieren möchten.
Die bevorstehende Fastenzeit und das Osterfest  laden uns in besonderer Weise ein, uns neu auf die Suche zu machen nach dem roten Faden unseres Lebens.
Unsere Beziehung zu Gott und die Spiritualität, die wir leben, sind niemals messbar – und doch brauchen sie ein beständiges Üben und Festigen, damit sie die Kraft für uns entwickeln, die ihnen innewohnt.
Wir sind für unsere Pfarrgemeinschaft wiederum bemüht, Ihnen sehr tiefgehende und berührende Angebote zu geben, um die Gottesbeziehung zu stärken und zu festigen.
Eines davon:

EXERZITIEN IM ALLTAG – unter dem Thema: „Gott sät“. Genauere Informationen dazu lesen Sie im Inneren dieses Pfarrblattes.
Auch die Gottesdienste und Aktionen der Fastensonntage, die gestalteten Kreuzwege und vieles mehr und schließlich die Feiern der Karwoche und des Osterfestes wollen uns das Geheimnis unseres Glaubens – Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus -  wiederum neu erschließen.
Ich lade Sie alle sehr herzlich ein, sich mit uns auf die Suche nach dem roten Faden Ihres Lebens zu machen!

Ein weiteres Angebot: KRAFTWERK BIBEL
Seit tausenden von Jahren schöpfen Menschen Kraft aus dem Buch der Bücher, der Bibel. Doch jede Generation muss aufs Neue ihren eigenen Zugang zur Heiligen Schrift des Christentums finden. Wie das geht, wo die Bibel herkommt und was sie uns alles erzählen kann über uralte Zeiten, aktuelle Herausforderungen und die Beziehung zwischen uns und Gott, darum geht es bei „Kraftwerk Bibel“. Damit auch Sie aus einem alten Buch neue Kraft schöpfen können.
Termine:
6.3., 19.00 Uhr: Wer hat sich die Bibel ausgedacht? Referent: H. Mag. Patrick Schützenhofer
20.3., 19.00 Uhr: Gott ins Wort gebracht. Texte und Schriften des Neuen Testaments. Referent: MMag. Reinhard Stiksel
27.3., 19.00 Uhr: Jüdische Feste und ihre christlichen Vettern. Referent: Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Ebenbauer
Kosten: € 30.- für 3 Vorträge, sonst € 10.- pro Vortrag       

Pfr. Lukas Zingl


Sie erreichen mich unter: 0664/260 50 39                                       
Handynummer Pfarrgemeinschaft :  0676/8742 6565        


PFARRGEMEINSCHAFT
VORAU - WENIGZELL - ST. JAKOB IM WALDE 

WILLKOMMEN - HEREIN! MÖGEN DIE JAHRE GUT ZU UNS SEIN!
Nichts liegt uns näher als der Wunsch und die tiefe Sehnsucht nach einem gelingenden und geglückten Leben. Die Frage nach dem Glück jedoch ist eine sehr subjektive. Wenn ich 1000 Menschen danach fragen würde, würde ich wahrscheinlich 1000 Antworten darauf  bekommen. Und doch gibt es auch objektive Maßstäbe für Sinnerfüllung.
Kein Mensch ist nur allein auf sich selbst ausgerichtet und genügt sich selbst. Mit anderen Menschen in Harmonie zusammenzuleben, scheint allen wichtig zu sein. Alle sehnen sich nach Frieden und Sicherheit. Anerkannt, geschätzt und geliebt zu werden, zählt zu den Ursehnsüchten der Menschheit.
Es gibt in unserer Zeit und Welt immer mehr Versuche, all das zu verwirklichen. Aber nicht alle Wege führen auch wirklich zum Ziel.
Jesus hat uns mit seinem Reden und Tun gezeigt, was wirkliche Sinnerfüllung heißt. Alles Leben, alles Irdische ist uns geschenkt, um es verantwortungsbewusst zu verwenden und zu gestalten. Doch Jesus holt die Menschen immer wieder auch aus ihrer engen Erdgebundenheit, indem er inständig auf das Reich Gottes verweist, das mit seinem Kommen begonnen hat, das uns allen aber in seiner letzten Vollendung noch bevorsteht.
Das zu vermitteln ist seit jeher Auftrag unserer Glaubensgemeinschaft. In den Pfarren und Gruppierungen unserer Kirche gelingt es manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Erfolg, den Menschen zu zeigen, wie ein sinnerfülltes Leben aussehen kann.

In unserer neuen Pfarrgemeinschaft Vorau – Wenigzell – St. Jakob/Walde werden uns viele Möglichkeiten und Chancen eröffnet, den Menschen Orte zu schaffen, wo sie, durchaus mit einem nicht geringen Maß an Eigenverantwortung, spüren, dass es gut ist, dazuzugehören, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein, mitgestalten zu können und einfach auch so manche Antwort auf die Fragen ihres Lebens zu finden.
Ich bitte Sie alle um ihre wohlwollende Bereitschaft, mitzudenken, mitzureden und mitzutun. Es wird auf Dauer einfach zu wenig sein, darauf zu warten, was den hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen alles so einfällt, um im Hinterfeld Kritik und Unzufriedenheit keimen zu lassen. Nur in einem offenen, ehrlichen und uns gegenseitig bereichernden Umgang miteinander kann das durchscheinen, worum es für uns alle im Blick auf Jesus gehen soll.
In einer freudigen und hoffnungsvollen Erwartung auf viele gute Begegnungen und auf gegenseitige Bestärkung auf unserem gemeinsamen Weg mögen viele gute Jahre für uns ins Land ziehen.
                                        Pfr. Lukas Zingl